Lukas Tom Blog

27. Juni 2010

Kirgisistan: Epizentrum der Großmachtinteressen als Pulverfass

Diess Bild steht unter einer Creative Commons-Lizenz.

Der Konflikt in Südkirgistan hat auch eine ethnische Dimension: Neben dem Mord an Männern, Frauen und Kindern kam es immer wieder auch zu Brandschatzungen usbekischer Häuser. Viele Usbeken suchen in Usbekistan Schutz vor den Unruhen. Schätzungen zufolge sind derzeit rund 275.000 Flüchtlingen auf der Flucht.

Es ist nicht auszuschließen, dass womöglich der ehemalige kirgisische Präsident Kurmanbek Bakijew die Unruhen geschürt hat, schreibt Edda Schlager in ihrer Analyse auf

Mehr Hintergrundbeiträge zu Kirgistan/Kirgisistan:

Kirgisistan: Epizentrum der Großmachtinteressen

Am 07. April 2010 wurde der Präsident der Republik Kirgisien, Kurmanbek Bakijew, gewaltsam gestürzt. Ein Vorgang, der in ähnlicher Weise bereits vor fünf Jahren zu beobachten war – damals wurde Askar Akajew im Rahmen der Tulpenrevolution von Bakijew aus seinem Amt enthoben. Ebenfalls am 7. April dieses Jahres wurde die Weltöffentlichkeit Zeuge eines anderen Ereignisses: US-Präsident Barack Obama und sein russischer Amtskollege Dmitri Medwedew vereinbarten den weiteren Abbau ihrer jeweiligen Atomwaffenarsenale. Die Parallelität dieser Ereignisse verdeutlicht einmal mehr, wie sehr sich die Welt im Umbruch befindet. Von Behrooz Abdolvand und Heinrich Schulz. Den ganzen Beitrag können Sier lesen.

Mehr Hintergrundbeiträge zu Kirgistan/Kirgisistan:

Umsturz in Kirgistan

Nach Kämpfen mit vielen Toten flieht Präsident Bakijew. Russland und die USA beobachten den Umsturz genau – für beide Staaten ist Kirgistan strategisch wichtig. Einzelheiten von Sonja Zekri

Medien in Kirgistan

Nach dem Umsturz im April positionieren sich die Medien in Kirgistan neu. Ehemals oppositionelle Medien gelten jetzt als „regierungsnah“. Gleichzeitig will die Regierung die Pressefreiheit fördern. Edda Schlager informiert.

Zentralasiatische Republiken

Welche Rolle spielt der Islam in den Zentralasiatischen Republiken? Wie weit ist der Prozess der Demokratisierung fortgeschritten und welche Rolle kommt der EU dort zu? Dazu äußert sich Reinhard Krumm, der Leiter des Büros Zentralasien der Friedrich-Ebert-Stiftung.

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5. Februar 2010

Bomchicawhahwa~!


Sorry Leute, dass ich zur Zeit so wenig blogge.

ÔvÔ Es lesen sowieso wenige Leute hier rein,..bin deswegen auch ziemlich faul, was das angeht |3
Von den Pokis hab ich einige weggepackt, weils mich irgendwie genervt hat xD”
*etwas umbau*
Pink ist geil, aber ich hätt Lust auf was Neues. Aber irgendwie gefallen mir die ganzen anderen Templates kaum =A=~
*drop*
Naja °v°

Ich hab Montag frei! *A*
Wegen Lehrerfortbildung oder so |D~
Ich genieße es jedenfalls….

Mittwoch dann dreistündige Pädaklausur….muss noch etwas lernen dafür…..

Ansonsten hab ich grad voll Bock Kakaos zu zeichnen…wer Lust auf Trade hat, melden!!!!

UUund meine Tastatur regt mich schon seit geraumer Zeit auf =A=!!!
Die Tasten muss man richtig feste runterdrücken, bis der Buchstabe kommt….das geht mit der Zeit echt
auf die Nerven…htte letzte Woche scon nen Krampf in den Fingern/Händen….xD”"”
Scheißteil…..
Dabei ist es eigentlich eine sehr neue Tasta oO”
Weshalb mich das ziemlich wundert, dass sie dann so…..argh..schwer….zu bedienen ist >_>
*klopp*

Neues gibts aber auch im zeichnerischen Bereich von mir….Lust auf nen kleinen Ausschnitt?

Umbrella

Zu sehen ist mein neuer OC Toriki~
und alles weitere verrate ich nicht!
(Ich frag mich, wer hier überhaupt reinschaut und diesen Ausschnitt sieht xD)

Hier noch ein paar meiner neusten Kakao Karten, die ich mit Animexxler tausche:

Kanda aus D.Gray-man für Dezibel!
Kanda

Ein beflügeltes Mädel in Türkis/Aqua für happyberryred!
Türkis

Sando aus Shin Angyo Onshi für aengi!
Sando

So xD Das wär das Neuste von mir <3

Whuu, ich muss noch einiges für Weihnachten machen, immerhin haben wir heute schon den 1. Advent! Und es ist noch nicht einmal Dezember xDDDD!!!

Bis bald und ganz liebe Grüße

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Fail.

Atm fuckt mich das Leben echt an.

Wenn’s mir geht geht wollen immer alle was von mir. Kannste mal hier, machste mal da – ich spiele immer den freundlichen, immer gut gelaunten Kummerkasten. Mit der Aki kann man’s ja machen. Die hört einem zu, man kann seinen Frust ablassen und gut ist.
An der Aki kann man sich ja mal prima motivieren. Man macht Aki einfach mal Versprechungen; Ich
mach dir ein Bild! Versprochen, du bekommst eins! Ja, ja- das kriegste noch!
Klar.
N Scheiß krieg ich.
Oh ja,- und man wird in einen Wichtelzirkel eingeladen- Aki zeichnet ihrem Wichtelkind ein Bild, Aki bekommt keins. Zirkeladmin verspricht: Du kriegst dein Bild!
2 Tage später: Zirkel aufgelöst. Keine Antwort auf weiteres Nachfragen.
N SCHEIß KRIEG ICH.

Ich hab VERDAMMT NOCHMAL keinen NERV mehr dafür.
Immer immer immer und verdammt nochmal IMMER wieder diese Versprechungen. Ich kanns nicht
mehr hören.
BEHALTET EURE VERSPRECHUNGEN FÜR EUCH.
Ihr braucht mir gar nicht mehr zu mir ankommen, steckt euch eure Bilder oder sonstige
VERSPRECHUNGEN sonst wohin.
Ich werde NICHTS davon annehmen.
Ich hab einfach keinen Bock mehr auf so ne Scheiße.

Ich will nicht beleidigend klingen, aber habt ihr schonmal darüber nachgedacht, wie verletzend es sein kann, immer wieder aufs Neue enttäuscht zu werden?

Ich fühl mich so dermaßen in meiner Freundlichkeit und Geduld ausgenutzt.

Klar, Aki wartet noch. Ist kein Problem, ich kann das verstehen, wenns länger dauet,- Okay, ich sprech dich in 5 Monaten nochmal drauf an.
KLAR, Aki ist ja auch der naive Vollhonk- Aki kann man warten lassen, die hat ja Geduld.
Da muss mans ja nicht so eng sehen mit Versprechungen.

Mir geht’s zur Zeit verdammt mies.
Fragt jemand, wie’s mir geht?
NEIN.
Ich bin keiner, der es immer in die Welt hinausschreien muss, wenn’s ihm scheiße geht.
Aber sonst fragt ja auch niemand mal, wie es mir geht.
Der Aki gehts ja immer supi, das ist doch die liebe kleine mit der langen Geduld und bei der man sich
so prima ausheulen kann.

Von all denjenigen, von denen ich es eigentlich erwartet hätte, dass sie sich wenigstens
mal nach meinem Befinden erkundigt hätten…kam NICHTS.
Vielleicht bin ich jetzt out.
Uninteressant, langweilig.
Keine Ahnung.
Ich find’s einfach traurig.
Mich verletzt es.

Ich wäre so abgöttisch dankbar gewesen für ein simples:
“Aki. Wie geht’s dir eigentlich zur Zeit so?”
Das hätte mich doch schon gereicht, Mann.
Einfaches, offenes Interesse.
Ohne Hintergedanken, einen danach mit blödem Zeug zuzuspammen oder vollzulabern und verbal zu vergewaltigen.

Es ist gerade alles so viel auf einmal, ich hab das Gefühl ich komm mit allem nicht meh klar, mich ALLEM nicht.
Mit meinem ganzen Leben.
Ich hänge mich an wirren Gedanken auf, kann keinen klaren Gedanken fassen und wirke abwesend.
Gerade rinnt mir alles aus den Fingern und dann verliere ich noch dazu die wichtigsten Wesen in
meinem Leben.
Ich fühle mich so scheiße allein und will einfach nur mal in den Arm genommen werden.

Ich hab noch nie so einen beschissenen Emo-Eintrag geschrieben und er kotzt mich gerade selber so an, dass ich ihn am liebsten wieder löschen würde.
Musste mir wohl nur mal was von der Seele schreiben.
Hm.
Wer weiß…ob das überhaupt jemand bis hierherliest.

Oh. Und danke an die, die mich einfach mal so angeschrieben haben.
Ich kann euch zahlenmäßig zwar an einer Hand ablesen, aber ihr seid Gold wert.
Danke.

Die liebsten Umarmungen und Küsse von mir gehen nach Nürnberg zu einem unverzichtbaren,
süßen Eulchen und in den Irak zu einer tapferen, charmanten Soldatin♥♥♥

Letztlich bleibt mir sowieso nur eins zu tun.
Wieder die liebe, nette Maske aufsetzen, freundlich sein und so tun als sei nichts passiert. Alles ist ja okay. Hier ist sie wieder, die Aki die ihr kennt.
Juchu!

Wer Tippfehler findet, darf sie behalten.

…………………………………………….cains

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4. Februar 2010

Illegal ReHabend

Irgendwie zumindest. Oder eher “in der Luft hängend”.

Aber eigentlich auch egal, schließlich ist es weder mein Fehler noch mein Problem. Keine Entscheidung ist in dem Falle nämlich eine faktische “Pro-Entscheidung”.

Die Rede ist von der Rentenversicherung, die mir eigentlich eine 4-wöchige ReHa-Zeit genehmigt hat. Und obwohl mir die Ankunft hier eher wie letzte Woche vorkommt, ist tatsächlich schon exakt dieser 4-Wochen-Zeitraum rum. Seit rund drei Wochen ist die Verlängerung beantragt, eine Antwort ist bis heute nicht angekommen…

Die Regelung ist bei Nichtreaktion des Kostenträgers dann ganz einfach. Der Patient bleibt und die Rentenversicherung muß zahlen. Sollte (was praktisch nie vorkommt bei der ersten Verlängerung) eine Ablehnung kommen, geht es in den Widerspruch und auch bis zur dann fälligen Entscheidung nach Überprüfung würde ich bleiben. Ich bin also mehr als gelassen.

Beantragt sind übrigens vier weitere Wochen mit der Option, daß ich nach insgesamt sechs Wochen (in 14 Tagen also) auch regulär beenden kann, ohne negativen “Abbruchvermerk” in meinen Krankenakten.

Momentan schwanke ich heftig zwischen den beiden Varianten. Wenn tagelang keine interessanten Fortschritte passieren tendiere ich zur Kurzversion. Aber momentan gehts auch wieder gut voran und unter den letzten Neuankömmlingen waren interessante Personen. Aktuell freunde ich mich also mit acht Wochen an. Mal sehen, was es wird.

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3. Februar 2010

Humor international

Und wenn ich in Paderborn “international” sage, meine ich damit natürlich hauptsächlich britisch und deutsch. Oder anders gesagt: Jetzt gibt es endlich mal wieder eine richtig nette Geschichte mit Briten in der Hauptrolle.

Und weil es so typisch ist: es waren wieder ältere Herrschaften (also so wie ich).

Einer saß neben mir (VR wie vorne rechts), die anderen beiden (HR und HL) teilten sich die Rückbank. Offensichtlich gehörte HL erst kurz zu dieser Gruppe.

Den ersten Kilometer hörten wir nur VR zu. Er schwärmte in den höchsten Tönen von der jahrzehntealten und immerwährenden Freundschaft zu HR. Die beiden sind ganz dicke Kumpels, sind zusammen schon durch alle Widrigkeiten des Lebens gegangen und eigentlich ist es schon eine platonische Liebe.

HR hörte aufmerksam zu, suchte die Lücke und meinte dann trocken zum Sitznachbar HL:

“Eigentlich ist der Typ da vorne gar kein Freund von mir.”

-Kunstpause-

“Wir sind eher sowas wie Familie, er ist für mich wie ein Bruder!”

Auftritt HL, genauso trocken:

“Ach? Du kennst den Taxifahrer?”

Herrlich!

Komischerweise kamen wir kurz danach aufs Thema Humor zu sprechen. :D

“Britischer Humor ist absolut anders als deutscher Humor. Ich war 15 Jahre mit einer Deutschen verheiratet, ich muß das wissen.”

Meinen Einwand, daß es wohl einen größeren Unterschied zwischen weiblichem und männlichem Humor gibt, hat er vehement bestritten.

In der Zielstraße angekommen nannte er mir den Haltepunkt:

“Beim schwarzen, wunderschönen Auto dort vorn, da wohne ich.”

Es gab nur ein schwarzes Auto in der Straße. Aber es war ein SUV. Und Waldrandautos sind nunmal per Definition alles andere als wunderschön.

Folgerichtig fahre ich ungebremst daran vorbei, vielleicht lauert ja hinter der nächsten Ecke ein wunderschönes, schwarzes Auto.

“Haaaalt. Okay, hast recht. Britischer und deutscher Humor unterscheiden sich doch nicht sonderlich. Ich habs begriffen.”

Es blieb mir nur noch, mich für das äußerst großzügige Trinkgeld zu bedanken und ihm und seiner zukünftigen Ex-Verlobten alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Die drei kamen nämlich vom Junggesellenabschied, heute wird geheiratet!

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